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Mediativer Umgang mit menschenfeindlichen Äußerungen
Seit der Polarisierung der Bevölkerung bzgl. „Geflüchteten“ im Jahr 2015 hält Erich Utz Vorträge zum Thema „Argumente gegen Fremdenfeindlichkeit“ und führt Workshops durch um das Verhaltensspektrum im Umgang mit Menschen mit unterschiedlichen Gesinnungen zu erweitern. Lisa Waas und Erich Utz wollen Mut machen, mit mediativer Haltung der Intoleranz und der Fremdenfeindlichkeit zu begegnen. Zwischenbetriebliche Mediation vollzieht sich "im Schatten des Rechts", denn das Recht hat hier zwar nicht als Basis für die Lösung, wohl aber als BATNA (Beste Alternative zu der gefundenen Lösung) eine besondere Bedeutung.
1) Sammeln von Situationen und Erlebnissen, die uns erst mal sprachlos gemacht haben.
Vorgehensweise und Methoden - WAGNIS – eine Einladung zum Gespräch als Weiterentwicklung aus der Gewaltfreien Kommunikation - Übungen zur inneren und äußeren Haltung - Aktuelle Zahlen und Fakten - Rollenspiele - Argumentationshilfen - Anwendung des Dialogverfahrens
Zielgruppe Dabei wollen wir im geschützten Rahmen Menschen mit Mediationsausbildung Möglichkeiten erlebbar machen und auszuprobieren mit Haltungen umzugehen, die wir als menschenfeindlich erleben. Gerne wollen wir dabei von erfahren, welche Bedarfe es sonst noch bestehen, damit wir zukünftig in der gewünschten Form weiter unterstützen können.
Leitung Lisa Waas – Mediatorin und Ausbilderin für Mediation BM, Ethnologin
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